Kindererziehung - Der Erziehungsratgeber rund ums Kind
Kindererziehung mit Grenzen

Nicht nur Kinder brauchen Grenzen, sondern auch Erwachsene.
Kinder setzen welche, die wir Erwachsene akzeptieren und respektieren sollten, damit sie sich gut entwickeln können. Kinder brauchen sie als Schutz, in der heutigen Zeit wo Hunger, Krieg und Missbrauch fast alltäglich sind und die menschliche Würde mit Erniedrigung und Qualen verletzt und nicht geachtet wird. Grenzen sind Sicherheiten, die immer bleiben (für eine geraume Zeit). Sie bestimmen die Verlässlichkeit und  sind immer wiederkehrende Orientierungspunkte, die Kinder benötigen um sich sicher und geborgen zu fühlen.

Das Kind auf das Leben vorbereiten

Bereiten Sie Ihr Kind gut auf das Leben vor

Natürlich werden die Grenzen auch mal überschritten, was aber ganz normal ist. Kinder können sich aber nur dann selbstbewusst entwickeln, wenn die Grenzen nicht zu eng gesetzt werden. Denn Kinderaugen vor der Realität (Erfahrungen) zu schützen, ist kein guter Weg für ein Kind auf dieses Leben vorbereitet zu werden. Auch brauchen wir Grenzen um uns gegenseitig schätzen und würdigen zu können. Dies gilt nicht nur für Erwachsene, sondern auch für unsere Kinder. Ohne Wertschätzung und Würde kommt es leider sehr oft zu Auseinandersetzungen, die zu körperlichen oder seelischen Verletzungen führen. Hier sind meistens die Kinder die Leidtragenden.

Ein externer Berater kann oft schon die Lösung sein

Auch wenn man nur das Beste für sein Kind möchte, geht das nicht ohne Grenzen zu setzen. Das endet meistens mit einem riesigen Knall und die Eltern fragen sich wie lange sie das Verhalten ihres Kindes noch ertragen oder dulden können. Manchmal sollte man sich für die Kindererziehung pädagogische Hilfe in Form einer Beraterfunktion einholen. Das kann oftmals schon eine große Hilfe für Eltern und Kinder sein. Die Berater geben hier oft Unterstützung in der Erziehung mit Grenzen und helfen den Kindern dieses auch zu verstehen und zu akzeptieren. Sie wollen unterstützen und aufklären! Es soll nichts vorgeschrieben werden, sondern Eltern und Kinder haben das Recht sich und ihre Handlungen selbstständig zu verändern und zu überdenken. Das braucht ein wenig Zeit, Vertrauen und Mut, aber am Ende kann man zu seinen Grenzen (Entscheidungen) stehen, auch wenn man Fehler macht.

Erziehung ohne Fehler?

Eine Erziehung ohne Fehler gibt es nicht und die meisten, die keine Fehler machen wollen, machen schon den ersten Fehler, weil sie sich zu sehr auf „nur keine Fehler machen“ konzentrieren. Jeder kann und darf auch Fehler machen und kann sich für seine Fehler entschuldigen. Aus Fehlern lernt man. Man kann sie überdenken uns sich darauf konzentrieren, das nächste Mal die Sache anders oder gar besser zu machen. Es gibt aber Fehler die jeder Erwachsene vermeiden sollte. Dazu gehören:
Die Kindesmisshandlung (körperlich), Kindern seelische Grausamkeit (Erniedrigung) zuzuführen oder Kinder mit Liebesentzug zu bestrafen.

Dies sind alles Verhaltensformen, die bei Kindern zu schweren seelischen und körperlichen Problemen führen und daher nie angewendet werden sollten.

 

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